FILM - Black Phone 2

VÖ: 22.01.2026
(Plaion Pictures)
Genre: Horror
Homepage:
PLAION PICTURES
2022 kam der erste Teil heraus, der sehr gute Kritiken bekommen hat, mir aber leider nicht bekannt war. So geh ich „unvorbelastet“ an Teil zwei und mal sehen, was wir bei dem folgenden Inhalt zu sehen bekommen:
Vier Jahre ist es her, dass der 13-jährige Finn seinen Entführer töten und ihm entkommen konnte und so zum einzigen überlebenden Opfer des berüchtigten „Greifers“ wurde. Doch tot ist nur ein Wort – und das Telefon beginnt wieder zu klingeln ... Der vierfach Oscar®-nominierte Ethan Hawke (THE PURGE – DIE SÄUBERUNG) kehrt zurück in die teuflischste Rolle seiner Karriere und geht als „Greifer“ diesmal vom Jenseits aus auf einen Rachefeldzug gegen Finn (Mason Thames, DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT), indem er dessen jüngere Schwester Gwen (Madeleine McGraw, LLORONAS FLUCH) ins Visier nimmt.
Ich muss gestehen, dass ich mit dem Film erst mal etwas warm werden musste, aber im Nachhinein kann man sagen, dass hier sehr gute Schock Effekt aufgefahren werden, wenn Gwen ihre Albträume bekommt, ist das Bild sehr verpixelt dargestellt, was die Atmosphäre noch steigern kann, nur leider erinnert es gerade bei den Träumen doch sehr an „Nightmare On Elmstreet“. Das könnte auch von Freddy stammen, aber cool dagegen finde ich, wie die Teenies hier im christlichen Camp artig getrennt werden und die aufgeplusterte, religiöse Dame nicht nur verbal ihr Fett weg bekommt. Ziel der drei jungen Leute ist es, herauszufinden, was damals mit den Kindern im Camp geschehen ist und auch erst relativ spät kriegen die Arbeiter im Camp mit, dass Gwen's Mutter auch schon dort als Betreuerin gearbeitet hat. Dafür kriegt sie auch Unterstützung von der Camp Leitung und am Ende kann mal von keinem brutalen, aber atmosphärischen und voller Schreck Momenten besetzten Film sprechen, der sich gute 7,3 von 10 Punkten holt.

