FILM - The Smashing Machine

01 thesmashingmachine
VÖ: bereits erschienen
(Leonie Distribution)

Genre: Sportfilm / Drama

Homepage:
LEONINE DISTRIBUTION

Ein Sportfilm über einen MMA Kämpfer steht auf dem Programm, das ist schon mal sehr cool und dass der Streifen auf wahren Begebenheiten basiert, macht es noch spannender und das ist der Inhalt:
Dwayne Johnson spielt Mark Kerr, eine Legende der Mixed Martial Arts - unnachgiebig im Ring, rastlos und zerrissen im Leben. Dabei offenbart Johnson eine völlig neue Seite: Facettenreich, verletzlich und mit unglaublicher Präsenz spielt er einen Mann, der an seinem rauschhaften Leben zwischen Höhenflug, Erfolgsdruck und dem Kampf gegen die eigenen Dämonen fast zerbricht. An der Seite von Dwayne Johnson ist die Oscar®-nominierte Schauspielerin Emily Blunt als Dawn Staples zu sehen, Kerrs Lebensgefährtin und emotionaler Anker.
Ja, „The Rock“ als MMA Kämpfer, sollte als ehemaliger Wrestling Star auch kein Problem sein. Bei MMA und im Wrestling ist es fast gleich, man beginnt ganz unten und versucht, an die Spitze zu kommen und den Titel zu gewinnen. Das gelingt Mark auch, doch das geht alles nicht spurlos an ihm vorbei, ohne Steroiden und Schmerzmittel ist es kaum zu ertragen und als er dann auch noch um den Titel betrogen wird, bricht für ihn eine Welt zusammen. Das kriegt auch seine Frau zu spüren, die irgendwie für ihn nur Beiwerk ist, dann liebt er sie wieder, dann will er sie zum Teufel jagen und so weiter. Als er ganz am Boden ist, hat er seinen alten Kumpel und seinen alten Trainer, die ihn auf sein Comeback vorbereiten, doch die emotionale Seite ist zerrüttet. So sehen wir einen „Rock“, der sentimental wird und auf der anderen Seite auch immer wieder seine Ausraster hat.
Für mich ist das ein Drama, das zwar gut eingefangen und reell rüber kommt, doch für mich sind die Dialoge irgendwie für die Katz, so reden doch keine normalen Erwachsenen miteinander !!! Die Kampfszenen sind gut und realistisch und am Ende wird noch eingeblendet, was mit den Leuten passiert ist. Der Film über Mark Kerr spielt zwischen 1997 und 2000 und man kann ihn sich gerne mal ansehen, von mir sind das 6,6 von 10 Punkten.