Film - Blood
VÖ: bereits erschienen
(SquareOne Entertainemnt)
Genre: Horror
Homepage:
SQUAREONE ENTERTAINMENT
Bei dem folgenden Inhalt dachte ich ein wenig an „Friedhof der Kuscheltiere“ und hoffe, dass hier was gescheites dabei heraus kommen wird:
Nach der Trennung von ihrem Ehemann zieht die Krankenschwester Jess mit ihrer Tochter Tyler und ihrem kleinen Sohn Owen in ein altes Bauernhaus auf dem Land. Kurz nach ihrer Ankunft entwischt Owens Hund in den Wald und kehrt Tage später blutüberströmt und vermeintlich tollwütig zurück. Als er Owen angreift und beißt, verändert sich das Wesen des Kindes zunehmend und er benötigt frisches Blut um zu überleben. Seine Mutter muss sich entscheiden, wie weit sie geht, um den Blutdurst zu stillen…
Der Beginn des Films passt ja schon mal, der Hund entwischt, kehrt mit grün glühenden Augen zurück und Owen wird gebissen, so weit, so gut, dass er im Krankenhaus auch von Mama wieder aufgepäppelt wird, ist klar, doch dass er immer wieder mit Schaum vorm Mund und epileptischen Anfällen auf dem Boden liegt, wäre die einzige Alternative gewesen, den Jungen auf Tollwut zu testen. Als die Mutter dann mitbekommt, dass der Kleine Durst auf Blut hat, macht sie eigentlich den entscheidenden Fehler, nämlich das Ganze zu verheimlichen und den Jungen mit Blutkonserven zu „füttern“. Dass es irgendwann nicht mehr reicht, dürfte klar sein, so dass die Krankenschwester sogar eine Patientin entführt, um sie als „Blutspender“ zu missbrauchen, doch als diese fliehen kann, aber im Stacheldraht Zaun landet, ist die Quelle wieder versiegt. Am Ende kommt eigentlich das, was man erwartet, aber das Problem bei dem Film ist, dass wir nicht wissen, was mit dem Hund passiert ist und warum ein Astloch so eine bösartige Ausstrahlung hat. Dien Nebenhandlung mit der Scheidung ist gut, aber der Rest lässt doch einige Wünsche offen. Auch wenn die Effekte nicht von schlechten Eltern sind, ist der Film zwar dramatisch aufgebaut, aber bei so machen Aktionen schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen und denkt sich, dass darf doch wohl nicht wahr sein und so fällt mein Urteil auch nicht so gut aus, denn statt herausfinden zu wollen, wieso, weshalb, warum wird hier total einer auf Panik gemacht und das war wohl auch das Ziel, doch das kommt nicht so gut bei mir an und so bleiben auch nur 5,8 von 10 Punkten.