FILM - Denen Man Nicht Vergibt

09 denenmannichtvergibt

VÖ: bereits erschienen
(Spirit Media)

Genre: Western / Drama

Homepage:
SPIRIT MEDIA

Dieser Western soll laut Cover ein „Cowboy Drama“ sein, also den Inhalt lesen und ab mit dem Film in den Player:
Mathilda Zachary Lilian Gish und ihre Kinder bewirtschaften eine kleine Farm in Texas. Der Zusammenhalt der Familie wird auf eine harte Probe gestellt, als bekannt wird, dass Tochter Rachel Hepburn nicht Mathildas eigenes Kind, sondern indianischer Abstammung ist. Einer ihrer eigenen Brüder stellt sich gegen Rachel, und die weißen Nachbarn gehen auf Distanz. Als die aufgebrachten Indianer das verlorene Stammesmitglied zurückfordern und einen Angriff auf die Farm vorbereiten, kommt es zur Katastrophe …
Also eines kann man schon zu Beginn erkennen, die hübsche Rachel ist anderer Hautfarbe und da ist schon früh klar, dass sie indianischer Abstammung ist. Doch das scheint anfangs noch egal zu sein, die Nachbarn machen Geschäfte zusammen und leben im Grunde genommen sehr glücklich. Erst als sich alle auf Rachel eingeschossen haben, kriegen die Familien auch Zwist untereinander und bei der Prügelei zu Beginn kommt dank dem jüngsten Sohn auch noch etwas Comedy mit auf. Aber nach und nach werden aus Freunden Feinde und bei der Großmutter bin ich echt am verzweifeln, die Lady macht immer so, als wüsste sie von nichts und es könnte sie auch kein Wässerchen trüben, doch sie wusste von Anfang an Bescheid und dass dies auf Dauer nicht gutgehen kann, dürfte nach der ersten Zeit klar sein.
Mir persönlich ist dieser Film als Western eigentlich viel zu brav, großartige Schießereien gibt es nicht, der Film spielt zwar im Wilden Westen, baut sich aber vielmehr als Drama auf ist mir ehrlich gesagt mit 116 Minuten auch eine Ecke zu lang, so dass es am Ende auch nur zu 6,2 von 10 Punkten reicht.

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