AZATOTH - Carnal Lust Of Blasphemy
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VÖ: 21.08.2026
(Extremly Rotten Productions)
Style: Death Metal
Homepage:
AZATOTH.
Die finnischen Deather gibt es seit 2020 und legen sie ihr lang erwartetes Debüt vor.
Nach einem kurzen Intro Part ledert „Flooding Human Remains“ auch gleich ordentlich los. Gleich am Anfang ein kreischendes Solo, die Snare tackert im Up Tempo und es kommt auch zur herrlichen Knüppel Ausbrüchen. Dazu tief derbe Growls, Breaks und vertrackte Mid Tempo Parts ergänzen sich hier recht gut. Auch bei „Veins Of Rotten Blood“ geht es brutal zur Sache, Up Tempo Gebolze, Highspeed Ausbrüche und feuriges Riffing ist in diesem Baller Brett genau so vorhanden, wie extrem drückendes Mid Tempo. Fast schon doomig eröffnet „Abomination Of The Underworld, doch dann nimmt das Stück richtig Fahrt auf, ist aber durchzogen mit Breaks und Mit einem Mix aus Ballerei und Mid Tempo kommt „Abhorrent Reincarnation“ daher, der Track klingt total old school, klingt für mich nach frühen Grave und das Solo hat Feuer wie die Sau. Die Atmosphäre gegen Ende der Nummer kommt gut rüber und danach feuert „Sufluric Paths To Agony“ erst mal aus allen Rohren, um sich dann ins vertrackte Mid Tempo zu begeben. Mit rassigem Solo geht das Tempo auch wieder hoch und mit dem sanften „Interlude (Awaiting The Oncoming)“ werden wir zu „Blasphemous Flesh“ weitergeleitet, das erst mal tonnenschwer drückt. Aus klassischem Elch Tof geht es auch mal in kurze Prügel Attacken über und dabei sägt das Solo wieder wie verrückt. „Extinguished Souls Of Putridity“ stampft oft im Mid Tempo vor sich hin, bricht dann aber auch oft und überraschend in Raserei aus und auch die Atmosphäre kommt hier stark rüber. Beim finalen „Putrid Altar Of Eternal Decay“ fühl ich mich oftmals an Morbid Angel erinnert, so hämmert und scheppert das hier.
Für mich ein grundsolides Debüt, das die Jungs nach oben bringen kann, fürs erste sind das schon mal sehr gute 7,5 von 10 Punkten.

