EMBRYONIC AUTOPSY - Rise Of the Mutated

VÖ: 05.06.2026
(Massacre Records)
Style: Death Metal
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EMBRYONIC AUTOPSY
Das Cover des dritten Albums der Ami Deather macht schon was hier und der Intro Part von „Beathing In Entrails“ klingt nach einer Zombie Hölle, bevor Sänger Tim King zu dem höllisch rasanten Death extrem tief growlen kann. Hier und da ist mal ein kurzer Break, aber ansonsten gibt es so dermaßen auf die Fresse und das kommt schon nah an den Brutal Death heran. Etwas atmosphärisch geht es mit „Zombified Infants Of Roswell“ los und da ist man fast nur im Up Tempo unterwegs, aber die Growls scheinen dich fressen zu wollen. Das Riffing und die Härte in „Feasting Upon The Rotted Uterus“ erinnern mich immer wieder an Cannibal Corpse und das darf man gerne positiv sehen, wogegen „Absorted Within The Aztec Temple“ eine wüst kriechende Masse ist, die dich plätten will. Mit satten Double Bass wird die Nummer ncoh eine Spur härter gemacht und dann gibt es ein Massaker im wahrsten Sinne des Wortes. Wie hier in „Beheading The Infertile Surrogate“ geknüppelt wird, kann man in dieser extremen Aggression kaum in Worte fassen. Einen fetzigen Nackenbrecher mit gegnug Drive stellt „Burst Ovarian Cyst“ dar, wo das Solo auch fein kreischt. Ein Break lastiges Geblaste vernichtet uns mit „Stab, Kill, Consume“ und auch hier ist die Nähe zu Cannibal Corpse zu spüren. Ein kurzer Sample und schon ist auch „Drenched In Corrosive Semen“ auf der Überholspur und es geht dann auch noch in Geknüppel der herrlich extremen Art über. „Bloated In Pus“ ist für mich der abwechslungsreichste Song, das Augenmerk liegt zwar auf dem Up Tempo, aber hier ist ein stetiges Auf und Ab immer wieder klasse integriert. Mit dem Sample und der ausgefallenen, langsamen und bedrohlichen Art geht „Rise of the Mutated (The Newborn Kings)“ los, als wären wir gerade in den Schlund der Hölle gekommen. Das Stück ist bedrohlich wie die Sau und bricht nicht oft mit harten Riffs aus, sondern hält bewusst diese extrem bedrohende Atmosphäre.
Nicht nur mit der Nummer haben die Amis bei mir Pluspunkte gesammelt, das gnaze Album ist für mich ein starkes Stück, dass in Summe auch klare 8,8 von 10 Punkten verdient hat.

