CRYPTWORM - Infectious Pathological Waste

03 cryptworm
VÖ: 27.03.206
(Me Saco on Ojo Records)

Style: Death Metal

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CRYPTWORM

Aus England stammt diese Death Metal Truppe, die sich aber auch gerne dem Brutal Death immer wieder nähert. Mit „Gallons of Molten Hominal Goo“ geht das Massaker los und da kommt typischer Ufta Death Metal, der sich mit barbarischem Geballer paart und die Growls so derb sind, dass sie einem zu verschlingen scheinen. Ohne Schnörkel, sondern geradlinig nach vorne batscht mir „Maimed And Gutted entgegen, das auf einmal total technisch wird und danach hämmert wie die Sau. Mit schnittigen Riffs und Highspped Ballerei knallt mir „Drowning in Purulent Excrementia“ voll vor den Latz und bis auf ein paar geile Breaks halten die Engländer das Tempo auch immer nah am Anschlag. In „Infectious Pathological Waste“ lassen es die Jungs auch mal schleppend voran gehen, doch die Prügerlei bricht immer wieder mega brutal aus und so kloppt auch „Embedded with Parasitic Larvae“ von Anfang an volle Kanne drauf. Zwischendurch ein paar Mal und gegen Ende gehen sie dann doch mal vom Gas runter, ohne aber die Härte zu mindern. So zäh, wie „Emanations of Corporeal Pyosis“ klingt, bewgen sich die Herren sogar nah am Slam Death, um gegen Ende uns dann doch mal kurz den Kalk aus der Birne zu trümmern. Recht abwechslungsreich gestaltet sich „Gastrointestinal Seepage“, das alles in sich hat, was der Death Maniac will, doch das Mid Tempo übwerwiegt hier, um auch im finalen „Encephalic Feast“ dem Mid Tempo meist den Vortritt zu lassen.
Boah, das Album ist recht Bass lastig, mit etwas mehr als 35 Minuten Laufzeit recht kurz, aber geil, ich fühl mich hier total an Mortician erinnert und gebe daher auch sehr gute 8,6 von 10 Punkten.

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