BLACK LABEL SOCIETY - Engines Of Demolition


VÖ: 27.03.2026
(MNRK Heavy) 

Style: Heavy Metal/Southern Groove Metal  

Homepage: 
BLACK LABEL SOCIETY 

BLACK LABEL SOCIETY legen Studioalbum Numero zwölf auf den Tisch. Neben eingängigen Heavy-Groovern und BLACK SABBATH-Huldigung („The Gallows“, „The Stranger“ oder „Name in Blood“. Songmaterial introvertierter Blickrichtung ist mit „Better Days & Wiser Times“, "Back To Me" ebenso vertreten, dessen Stärke in sanften Augenblicken sich effektiv nach außen tragend innerer Gelassenheit liegt. Kompakte Bluesabfahrten wie „Broken and Blind“, „Above & Below“ oder satt raumgreifend in die vollen gehende Powergroover im Stile von „Lord Humungus“ entfalten dazwischen stehend mächtig Wirkung als zugehöriges Ergänzungsfutter. Stilistisch trifft es die Bezeichnung Southern Groove Metal in der Tat.  

Oft liegt Zak's Gesang nicht unweit von seinem ehemaligen Brötchengeber entfernt. Dem zufolge hat er sich das Beste für den Schluß aufgehoben. Zak's früherer Bandboss und Mentor OZZY OSBOURNE wird in gebührender Weise Tribut gezollt. Sinnvollermaßen schlicht „Ozzy's Song“ betitelt als ehrenvoller Abschied von seinem früheren Bandmentor. Definitiv ergreifender konnte dieser Abschied nicht mehr ausfallen, so gefühlvoll Zak dem Menschen dankt, ohne dessen Hilfe sein karrieremäßiger Aufstieg im Harten Rockbiz nicht möglich gewesen wäre.

Fazit: Feiner BLACK LABEL SOCIETY-Tobak, der OZZY, BLACK SABBATH- und B.L.S.-Fans gleichermaßen reinlaufen müsste wie Öl, - basierend auf deutlich erkennbarem Wurzelwerk. Gekocht nach bewährtem Rezept. 8/10

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