CONCRETE - Absent Mortality

VÖ: bereits erschienen
(Rebirth The Metal Productions)
Style: Death Metal
Homepage:
CONCRETE
Hier ist schon Album Nummer fünf der Bulgaren und wie gewohnt machen sie keine Gefangen, denn mit „Eminent In Suffering“ ist ein rasender Death Metal Paukenschlag, der nur so trümmert. Hier und da sind zwar zum Auflockern mal ein paar Mid Tempo Parts gestreut, doch in der Hauptsache knallt es hier in höchstem Speed. Nach technischen Finessen wird „Midnight Demigod“ in roher Manier raus gedroschen, das Stück zeigt, wie vertrackt und geil Death Metal klingen kann und das Solo kreischt so herrlich in den Ohren. Erst mal gibt es in „Funition Of Decadence“ eine Portion drückendes Mid Tempo, bevor ein Blastgewitter raus gehauen wird, bei dem man besser in Deckung gehen sollte und trotzdem in das mit saustarken Breaks versehen. Anders bei „Charnel Expulsion“, das Stück ist Riff lastig, verspielt und meist im Mid Tempo gehalten und hat eine Menge Druck. So ist danach „Inversion Of Grace“ ein stampfender Brocken mit einem total abgefahrenen Solo, aber danach geht es mit „Eternity Renounced“ wieder ab wie die Sau. Bis auf ein paar coole Breaks wird hier dermaßen getrümmert, dass sich die Balken biegen und die Thrash angehauchten Parts kommen auch stark an. Weiter mit hämmerndem Death und ein paar Thrash Viersätzen geht es in „Blood Upon The Necronomicon“, wo auch satte Soli Parts mit dabei sind. Dafür stampft „Apex Butchery“ oftmals, Breaks sind massenhaft vorhanden und hier und da brechen die Bulgaren auch mal in Geballer aus. Neben dem kernigen Geknüppel hat „Volatile Skin“ auch mal Slayer ähnliches Riffing, starke Soli und viel drückendes Mid Tempo geladen und man kann hier von einem echt starken Album reden, dass im Fazit 7,9 von 10 Punkten abstaubt.

