EDENBRIDGE - Set The Dark On Fire

01 edenbridge
VÖ: 16.01.2026
(Steamhammer)

Style: Symphonic Metal

Homepage:
EDENBRIDGE

Wow, das ist mal ein Wort, die österreichische Symphonic Metal Heros legen hier ihr 12. !!! Album vor und beim Opener „The Ghostship Diaries“ greifen Lanvall und Sven Sevens härter in die Saiten als je zuvor. Jedoch ist der Symphonic Anteil und der Bombast natürlich wieder an Bord und dazu die phantastische Stimme von Sabine Edelsbacher setzt diesem Hammer Song schon die Krone auf. In „Cosmic Embrace“ ist auch ein gewisser Schub nach vorne zu spüren, die Melodien sind großartig getragen, um in den Strophen mehr Wert auf Gefühl zu setzen. Ein wahres Brett ist auch auf jeden Fall „Where The Wild Things Are“, das ist so was von eingängig, folkloristisch angehaucht und Sabines Stimme verzaubert mich wieder total. Zum Träumen ist das kurze Instrumental „Tears Of The Prophets“ mehr als geeignet, um dann mit „Our Place Among The Stars“ ist eine emotional getragene Nummer, die unter die Haut geht und voller Bombast steckt. Beim Titelstück bin ich baff, so schnell waren EDENBRIDGE selten, doch die hervorragenden Melodien in dem Song packen mich total, für mich ein absolutes Highlight. Danach werde ich noch mehr geplättet, die wunderbare Ballade „Bonded By The Light“ lässt mir die Gänsehaut aufkommen, so grandios ist dieser Song. Sabines Stimme verzaubert mich von vorne bis hinten und da kann man in andere Sphären schweben. Das orientalisch angehauchte „Divine Dawn Reveal“ leitet uns zu „Lighthouse“ weiter, das wieder mit satten Riffs nur so strotzt, der Bass von Steven Hall auch mal fett knarzen darf und es dann zu himmlischen, sphärischen Parts übergeht. Doch den Überflieger haben sich EDENBRIDGE für den Schluss aufgehoben, denn „Spark Of The Everflame“ ist ein Vierteiler, der mit „Let Time Begin“ instrumental anfängt und es bombastisch phantastische Melodien zu entdecken gibt und auch klassische Instrumente mit eingebaut sind. Fett stampfend geht es mit „The Winding Road to Evermore“ weiter, doch der permanente Symphonic Anteil und die Melodien greifen auch perfekt. Bei dem instrumentalen, dritten Part „Per Aspera ad Astra“ hat Lanvall seine klassische Ader mit einfließen lassen und das klingt phänomenal!!! Den Abschluss macht danach „Where It Ends, Is Where It Starts“, das mit akustischen Gitarren und balladesk beginnt, dann kommt ein himmlischer Bombast hinzu, bevor die Riffs wieder deutlich härter werden. Dann wird das Tempo deutlich gesteigert, um dann mit einem großartigen, melodischen Solo wieder den MEGA Bombast aufzufahren, wo Sabine wieder jeden in ihren Bann zieht.
Mein Gott, was für ein umwerfendes Album, das wir hier bekommen, das ist Symphonic Metal der absoluten Spitzenklasse und da kann man nur 9,9 vom 10 Punkten geben, danke EDENBRIDGE für eine solche Hammer Scheibe !!!

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