PARALYSIS - Patrons Of The Dark

07 paralysis

VÖ: bereits erschienen
(Morbid Generation Records)

Style: Death Metal

Homepage:
PARALYSIS

PARALYSIS haben sich zwar bereits aufgelöst, aber Dank Morbid Generatin Records kann man sich dieses Werk aus dem Jahre 1992 jetzt doch noch als CD und LP sichern.
Das Intro „The Curse of Immortality“ ist mysteriös wie die Sau und danach startet „Torso“ erst mal fett drückend und im mittleren Tempo und ist dabei sphärisch ohne Ende. Die wabernde Atmosphäre hat was für sich und danach ist „Scorched by Demons“ oftmals auch in diesen schleppenden Ebenen zuhause. Doch PARALYSIS haben hier immer wieder mal ein paar flotte Passagen mit in dem Song, so dass die Härte stetig am steigen ist und wenn die Drums anfangen zu rasen, gibt es auch kein Erbarmen mehr. „Paraplegia“ startet recht vertrackt und bleibt in diesem bedrohend kriechenden Haltung, um diese auch bei „Patrons of the Dark“ so fortzuführen, doch immer wieder tauchen hier Blast Parts auf, die so absolut geil old school klingen und bei mir total gut ankommen. In „Shroud of Iniquity“ halten sich Breaks, schleichende Parts und Ballerei gut die Waage, um mit „Decomposed“ einen weiteren verspielten Song parat zu haben. Die Härte wird dank der tiefen Vocals spürbar erhöht, um dann mit „Goredawn“ in Sachen Tempo immer ein Auf und Ab zu bieten. In dem kurzen „Crematorium“ kracht es oftmals wie verrückt und im „Mausoleum“ ist abermals das Wechselspiel des Tempos das Hauptmerkmal. Dazu kommt wieder so eine dunkle Atmosphäre hinzu, die ihr übriges dazu tut. Ob schnell oder langsam, in „Gates Reflected“ sind es für mich am Meisten die Drums, die hier den Druck ausüben und auch wenn das Getrümmer in „The Immortalist“ herrlich brutal ist, der Sound klingt hier (klar wegen dem Alter) etwas breiig. So mysteriös das Album begonnen hat, so endet es auch mit dem Outro „Descent into the Pale Hour“. Das ist aber nicht alles, denn als Bonus kriegen wir hier die Songs des 1990'er „Plegia“ Demos und des Promo „Demos“ aus dem Jahre 1991 noch obendrauf, so dass hier ein wertiges Re-Release vorliegt, dass auch nach so langer Zeit immer noch locker 7,3 von 10 Punkten erreicht.

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