DIABOLICUM - Ia Pazuzu

05 diabolicum

VÖ: 29.05.2015
(Code 666)

Style: Industrial Black Metal

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DIABOLICUM

Seit 11 Jahren haben DIABOLICUM aus Schweden nichts mehr von sich hören lassen und so manch einer dürfte die Industrial Black Metaller wie ich auch nicht mehr auf dem Schrim gehabt haben. Nach dem kurzen Intro „Baxxar Ehl Uhza“ ist das Riffing in „Void of Astaroth“ zwar gar nicht mal so übel und die Vocals sind bösartig ohne Ende, doch der Drum Computer mit seinem sterilen Gehämmer nervt auf Dauer. Da macht das fette und düstere „Silent Spring“ schon eine bessere Figur, als es „Genocide Bliss“ tut, denn hier ist alles wieder wie an der Schnur gezogen und klingt einfach zu simpel. Der Mittelpart kommt zwar mit dem Solo nicht schlecht, aber auf die Gesamtlänge des Stückes ist das zu glatt gebügelt. Mit „Salvation Through Vengeance“ soll etwas Bombst mit aufkommen, doch auch hier klingt das alles viel zu simpel und nach Schema F gestrickt und mit solchen Geräusch Tracks wie „The Abyss of the Shadows“ kann man mich eh jagen. Danach ist „One Man's War“ wieder stumpf geballert, während der „Angelmaker“ einen auf zäh kriechend macht. Das Titelstück ist auch gleichzeitig das Outro einer zwiespältigen Scheibe, die zwar gute Passagen hat, auf Dauer aber nicht mehr als 5 von 10 Punkten bei mir heraus kitzeln kann.

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