AXEMASTER - Overture To Madness

VÖ: 06.03.15
(Pure Steel Records)
Style: Power Metal
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AXEMASTER
1985 in Ohio gegründet, gelangen der US-Metalkapelle AXEMASTER mit „Blessing in the Skies“ und „Death before Dishonour“ in den Jahren 1987 bzw. 1990 zwei beeindruckende Alben. Fünfundzwanzig Jahre (!!!) hat es gedauert, ehe die Amis es überraschend geschafft haben, endlich das dritte Langeisen „Overture To Madness“ nachzuschieben. Inhaltlich wird kraftvoll packender US-(Power)Metal im Reinheitsformat aufgefahren, der häufig ein wenig an METAL CHURCH, AMORED SAINT, LAAZ ROCKIT, HELSTAR und VICIOUS RUMORS erinnert. Wer darin überwiegend Eurometal (Judas Priest, Saxon etc.) zu entdecken glaubt, wäre dringend beraten, sich genauer mit der Thematik 'US-Metal' zu beschäftigen. „Forsaken“, „Thirty Pieces of Silver“, das beklemmend nachdenkliche „Peeling Skin“ und „Statue of Liberty“sind erstklassig inszeniert kompromisslos drückend walzender US-Metal traditionellen Strickmusters, der sich weder vor amerikanischer noch europäischer Konkurrenz verstecken braucht. Vereinzelte Thrash-Anleihen, packend forcierte Rhythmus- und abruptes Tempowechseln sowie das etwas tiefere im Regelfall rauere Organ des begabten als Fronter neu hinzugekommen Sängers Geoff McGraw geben dem Inhalt auf „Overture to Madness“ richtig Würze. Topsichere 8 von 10 Punkten sind für Overture to Madness unterm Strich garantiert. US-Metalmaniacs kommen an dem Festschmaus nicht vorbei!

