DEAD EARTH POLITICS - Men Become Gods

03 deadearthpolitics

VÖ: 14.03.2015
(Eigenproduktion)

Style: Groove / Thrash Metal

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DEAD EARTH POLITICS

Das Debüt der Texaner datiert aus dem Jahre 2010 und anstatt eine neue Scheibe auf den Markt zu bringen, kommt nach 2014 auch dieses Jahr bisher nur eine EP.
Mit ihrem Thrash sind die Amis gar nicht mal so übel, doch eine Prise Groove tut „Casting Stones“ auch gut und bei guten Melodien sage ich auch nicht nein, doch wenn die Jungs dann versuchen, teils moderne Parts mit einzuflechten, geht meiner Meinung nach von der Power einiges verloren. Das Titelstück selbst hat einen Riff lastigen Beginn, bleibt dann aber im Mid Tempo stecken und frickelt nach meinem Befinden etwas zu viel, erst wenn die Jungs gegen Ende des Stücks im Solo den Speed aufnehmen, wird das akzeptabel. „Ice & Fire“ versucht, vom Power über Thrash zum Death und Groove Metal hin alles abzudecken, doch das ist einfach too much für einen Song, dazu wollen die Amis auch noch frickeln, da verliert jeder Hörer den Überblick und der Song ist somit auch ganz schwer zu hören. Erst mal akustisch und zurückhaltend, dann ein wenig Groove und tonnenweise Gefrickel ist auch in „Crimson Dichotomy“ der Fall, was mich eher zum Begriff Prog Thrash für DEAD EARTH POLITICS kommen lässt.
Mein Fall ist das nur bedingt und daher geht es nicht über 5 von 10 Punkten.