EMETH - Aethyr


10 emeth

VÖ: 31.10.2014
(Xtreem Music / MDD Label & Mailorder)

Style: Brutal Death Metal

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EMETH

Die belgischen Deather haben sich jetzt auch schon sechs Jahre Zeit gelassen, um die Fanschar des brutalen Death Metals wieder mit einem neuen Album zu beglücken. Der Intro Part des Openers „I Became Flesh and Dwelleth Amongst Thee“ deutet die Brutalität schon an, die dann in dem Stück auf den Hörer hereinbricht. Das ist nicht nur technisch und von der Produktion her ein feiner Song, sondern auch die Brutalität steht hier ganz weit oben. So ist auch in „Exterminate the Vacillating“ das Riffing sehr prägnant, auch wenn die Raserei hier oft im Vordergrund steht, die Technik ist fein und von der besten Sorte. Vor allem rollt hier ganz schön extrem die Double Bass und im Titelstück gibt es vertrackte Brutalität und filigranes Riffing an allen Ecken und Enden zu bestaunen. Danach ist der „Der Einsam Wandler“ voll gepackt mit rasenden Parts und in dem folgenden „Suffering Comes With Thy Name“ werde ich nicht nur einmal an die Cannibal Corpse erinnert. Neben seinem Brutal Death Metal gibt es in „Eidolons of Ash“ auch mal ein paar thrashige Passagen, während „The Hour of the Great Contempt“ mit seiner technischen Art voll überzeugt und das Frickeln auch in „Wrath Upon the Cursed“ im Vordergrund steht. Den Zwischenspieler „Lama Sabachtani“ finde ich zwar für die Katz, aber dafür kann „Serpents Walk as if Human“ mit seiner verfrickelten, brutalen Art erneut mehr als nur gefallen.
8 von 10 Punkten für eine technische und brutale Scheibe, die es wahrlich in sich hat.