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JAC LONGDONG - Das Böse kehrt wieder


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VÖ: 21.11.08
(Alive)

Homepage:
www.rb-company.de

 

Klapptext:


Helena Blavatsky und Mac Gregor Mathers, die Begründer des theosophischen Ordens „Hermetic Order of the golden Dawn“ haben bei einem okkulten Ritual einen hohen Preis für das Erlangen von „Einsichten“ gezahlt.
Nathaniel und Adam müssen nun den gestohlenen Artefakt wiederbeschaffen, sonst droht eine Katastrophe von globalem Ausmaß.
40 Jahre zuvor versucht Arthur Salton das Auftauchen merkwürdiger Trümmer in Beziehung zu seiner sonderbaren, zweiten Existenz zu setzen. Die nahende Auseinandersetzung mit Arabella March wirft ihre Schatten voraus. Sind die drohenden Ahnungen von Arthur unbegründet, oder bahnt sich eine Schreckensserie von ungeahnter Tragweite an?


Sprecher:

Erzähler   Wolfgang Strauss 
Jac Longdong   Jase Brandon 
Richard Hamill   David Russel 
Kommissar Frost   Betram Teuser 
Janine   Stefanie Sydow 
Dracula   Christian Rode 
Frank Sexton   Simeon Hrissomallis 
Steve Corpse   David Santiago 
Hank Pighead   Jörg Stuttmann  
Eugen Fatbelly   Ermino Iuliano 
Bürgermeister Pighead   Helmut Krauss 
Inspektor Fatbelly  Karl-Heinz Gabor 
Frankensteins Monster   Rudolf Hanfner 

Kritik:

Lange stand das Erscheinen dieser letzten Jac Longdong Folge in Frage. Finanzielle Nöte, auf Grund sinkender Verkaufszahlen, zu Lasten illegaler Downloads, schoben das Release Datum des eigentlich 2. Teils von „Auftakt des Bösen“ auf die lange Bank. Dass „Das Böse kehrt wieder“ nun schlussendlich doch noch erscheint, ist das letzte Geschenk der RB-Company an die treuen Fans der Serie. Vom gewohnt hochwertigen Sounddesign einmal abgesehen, an dem es nichts auszusetzen gibt, ist die Story inhaltlich dieses Mal eine absolute Katastrophe. War das skurrile Duo schon immer grenzwertig in Humor und Umsetzung, fragt man sich diesmal wirklich, was die kapitale Aneinanderreihung verbalen Schwachsinns eigentlich soll. All das hat man bereits 100 fach in vorangegangenen Folgen gehört. Man verliert sich in endlosen Wiederholungen und Phrasen, auf denen man wieder und wieder herumreitet. Es scheint, als wären den RB Jungs, die sich hier in Form ihrer Alter Egos wieder einmal hemmungslos ausleben, und das Kind im Manne zeigen, mit der letzten Folge einfach komplett die Ideen ausgegangen. Fehlende Muse dürfte das richtige Wort sein. Spritzige Ideen und vor allem wirklich witzige Dialoge konnte ich kaum entdecken, was schade ist, denn gerade die letzten beiden Folgen waren eigentlich richtig nett. So ist es vielleicht doch ganz gut, dass es hier endet und man seine gesamte Energie nun in zukünftige erwachsenere Projekte stecken kann. Dass die Burschen es drauf haben, haben sie zumindest mit Faith gerade eben eindrucksvoll bewiesen.