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THE LOVECRAFT 5 - 05 - Aus dem Jenseits

VÖ: 14.02.20
(Contendo Media)

Homepage:
CONTENDO MEDIA

Klapptext:

Was wissen wir wirklich über das Universum? Über dessen wahre Natur? Crawford Tillinghast hat einen Weg gefunden, die Barrieren in fremde, seltsame Welten zu durchbrechen. Unheimliche Dimensionen, in denen fürchterliche Wesen auf unschuldige Opfer lauern. In diesem Haus, meine Freunde, steht die seltsame Maschine, mit der Tillinghast die Tür in eine andere Dimension aufstieß und sein Schicksal damit besiegelte.

 

Sprecher:

Charles – Uve Teschner
Warren – Lutz Mackensy
Herbert – Markus Pfeiffer
Richard – Florian Hoffmann
Edward – Julian Tennstedt
Tillinghast – Claus Vester
Howard – Thomas Balou-Martin
Credits -Thomas Keller

Kritik:

Unsere Herrenrunde ohne Scotch und bequemes Sofa? Gut und richtig so denn bevor sich erste Abnutzungserscheinungen bei den Illustren Herren breit machen, müssen die Fünf endlich mal raus an die frische Luft. Eine abendliche Exkursion in ein altes Tillinghast Haus, eine darum rankende frische Lovecraft Geschichte und fertig ist eine neue Folge der Lovecraft 5. Dass die Sprecher in dieser Reihe über jeden Zweifel erhaben sind, haben sie nun bereits zum fünften Mal bewiesen. Frisch, locker und jederzeit glaubwürdig liefern alle wieder einen famosen Job. Auch soundtechnisch hat sich etwas getan. Weg vom knisternden Kaminfeuer kann man nun endlich, nicht nur die Story innerhalb der Story, sondern auch die neue Umgebung der Herren stimmungsvoll vertonen. Hallende Räume, knisternde Schritte und vieles mehr machen diese Folge zu einem schicken Atmosphärehappen. Die 40 Minnten Spielzeit reichen zudem völlig aus um weder gehetzt, langgezogen oder gestaucht zu wirken.
Fazit: Schön dass man andere Wege geht, noch ein Abend am Kamin hätte wohl langsam gelangweilt. Egal wie gut die damit verbundenen Lovecraft Vorlage gewesen wäre. Es wird also Zeit, dass die Herren nicht nur niveauvolle Gespräche führen sondern auch selber erleben ohne sich gegenseitig zu unterhalten. Ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Auch in dieser Geschichte ist es erfrischend und genial, wie flüssig die Dialoge vonstatten gehen. Belebt, messerscharf verfällt man nie in stumpfe Monologe oder spröde Gespräche von der Stange. Long story short, das Dialogbuch ist auch hier eine Wucht. Was bleibt sind wohlverdiente 8,5 von 10 Punkte.

 

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