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JOHN SINCLAIR CLASSICS - 38 - Die Totenkopf-Gang

VÖ: 31.01.20
(Lübbe Audio)

Homepage:
JOHN SINCLAIR

Klapptext:

Vampire, Ghouls, Werwölfe, Sensationen! – Wir hatten die Dämonenhorden des Zirkus Luzifer vernichtet, aber sein Anführer, der geheimnisvolle Mandarin, war ebenso untergetaucht wie sein Helfershelfer Lui Latero, der Messerwerfer. Schon bald sahen wir uns wieder – als die Totenkopf-Gang des Mandarin London terrorisierte!


Sprecher:

John Sinclair – Dietmar Wunder
Erzählerin – Alexandra Lange
Henry Graf – Oliver Stritzel
Mandarin – Bodo Wolf
Killer-Pete – Tobias Lelle
Suko – Martin may
James Tyler – Bernd Stephan
Glenda Perkins – Ilya Welter
Edward Raines – Gerrit Schmidt-Foß
Lana Leroy – Laura Ehrich
Lui Latero – Nicolas König
Dr Flemming – Volker Hanisch
James Matheson – Hartmut Becker
sowie – Jan-David Rönfeldt, Piet Rose, Robert Knorr, Gerlinde Dilge, Katharina von keller, Lotta Doll, Sven Plate, Jürgen Holdorf, Stefan Krause, Wolfgang Wagner, Dennis Erhardt, Alexander Rieß

Kritik:

„Die Totenkopf-Gang“ versucht als eine der späten Gespenster-Krimi Folgen nun langsam aber merklich eine feste Serienhandlung zu etablieren. Dies geschieht sehr zaghaft, indem man den „Madarin“ Charakter nebst Gang mit in die Folge schleppt. Dies ist aber auch schon der einzige Höhepunkt dieser teilweise schon dümmlichen und klischeetriefenden Story. Auch dieser Folge merkt man deutlich Jason Darks frühere Jerry Cotton Vergangenheit an. Fast schon überzeichnet (siehe den penetranten Killer Pete und dessen geistfreien Dialogzeilen) klopfen Gangster ihre Sprüchlein und begehren gegen den neuen Mann am Platz, den Madarin, auf. Auch versucht man hier die stumpfe Story und die holprige Einführung von Suko halbwegs auszubügeln und stimmiger zu gestalten. So richtig mag dies aber nicht gelingen. So bleibt letztlich ein sehr thrashiges wie vorhersehbares Hörvergnügen, das mit zu oft genutzter Gangster und Crime Thematik zudem echte Ermüdungserscheinungen mit sich bringt. Was die Inhalte nicht bieten, erfüllen immerhin die Produktion und die Sprecher. Saftige, dicht inszenierte Szenen und schmissige Orchestralsounds versüßen, gepaart mit grundsoliden Sprecherleistungen, schlussendlich immerhin ein wenig.
Fazit: Leider eine Folge von der Stange ohne echte Höhepunkte. Es ist fast schon ärgerlich, dass man ALLE alten Gespenster Krimi Folgen 1:1 chronologisch veröffentlicht (und man damit fast nur mittelmaß kredenzt) statt viele der guten und übersprungenen Einzelfolgen der Sinclair Stammserie zu präsentieren und zu vertonen. 6,5 von 10

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