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CODY MCFAYDEN - Der Todeskünstler (1-4)

VÖ:24.05.19
(Lübbe Audio)

Homepage:
LÜBBE AUDIO

Klapptext:

Special Agent Smoky Barrett versucht gerade, sich in ihrer neuen Rolle als Adoptivmutter zurechtzufi nden, da wird sie zu einem neuen, unheimlichen Fall hinzugezogen. Sarah, ein traumatisierter Teenager, führt sie an einen Tatort entsetzlichen Grauens.


Sprecher:

Special Agent Smokey Barrett
Callie Thorne – Kerstin Draeger
Alan Washington – Douglas Welbat
Elaina Washington – Isabella Grothe
Stellvertretender Direktor Jones – Michael Bideller
Sarah Langstrom – Elise Eikermann
Lieutenant Barry Franklin – Sascha Draeger
Tommy – Charles Rettinghaus
Bonnie King – Arwen Beims
John Simmons – Achim Buch
Luke Dawes – Konstantin Graudus
als Hoffmann – Asad Schwarz
Polizist – Brian Sommer

Klapptext:

Smoky erfährt von Sarahs Vergangenheit - einem Mädchen, das ihr ganzes Leben lang von einem Wahnsinnigen verfolgt und seelisch gequält wurde, den sie nur als den "Fremden" kennt und dessen Grausamkeit grenzenlos ist.

Sprecher:

Special Agent Smokey Barrett
Callie Thorne – Kerstin Draeger
Agent James Giron – Daniel Welbat
Stellvertretender Direktor Jones – Michael Bideller
Alan Washington – Douglas Welbat
Elaina Washington – Isabella Grothe
Stellvertretender Direktor Jones – Michael Bideller
Sarah Langstrom – Elise Eikermann
Lieutenant Barry Franklin – Sascha Draeger
Tommy – Charles Rettinghaus
Theresa – Julia Foelster
Cathy Jones C – Anne Moll
Die junge Sarah Langstrom – Lilith Gebauer
Karen Watson – Anja Topf
Bonnie King – Arwen Beims
Janet – Sylvia Kneiss
Linda Langstrom – Silke Jensen
Rebecca Parker – Traudel Sperber
Der Fremde / Todeskünstler – Matthias Klimsa
Dennis Parker – Kai Hendrik Möller
Sam Langstrom – Martin Sabel

 

Klapptext:

Der "Fremde" verwickelt Sarah in seine eigene verdrehte Vorstellungswelt - aber warum? Was hat er für einen teuflischer Plan?

Sprecher:

Special Agent Smokey Barrett
Callie Thorne – Kerstin Draeger
Agent James Giron – Daniel Welbat
Stellvertretender Direktor Jones – Michael Bideller
Alan Washington – Douglas Welbat
Elaina Washington – Isabella Grothe
Sarah Langstrom – Elise Eikermann
Lieutenant Barry Franklin – Sascha Draeger
Tommy – Charles Rettinghaus
Kirby Marshall – Eva Michaelis
Cathy Jones – Anne Moll
Bonnie King – Arwen Beims
Desiree Smith – Marion Elskis
Terry Gibbs – Matthias Klimsa
Ellen Gardener – Katja Brügger
Theresa – Julia Foelster
Die junge Sarah Langstrom – Lilith Gebauer
Janet – Sylvia Kneiss
Mordopfer – Ila Panke
Karen Watson – Anja Topf
Dave Nicholson – Konstantin Graudus
Jose Vargas – Mario Ramos

Klapptext:

Das furchtbare Leid, das der Fremde mit seinen Taten Sarah zugefügt hat, ist beinahe unerträglich. Gerade erreicht die Jagd nach dem Täter ihren Höhepunkt, als Smoky sich der größten Gefahr von allen stellen muss ...

Sprecher:

Special Agent Smokey Barrett
Callie Thorne – Kerstin Draeger
Agent James Giron – Daniel Welbat
Stellvertretender Direktor Jones – Michael Bideller
Alan Washington – Douglas Welbat
Elaina Washington – Isabella Grothe
Sarah Langstrom – Elise Eikermann
Lieutenant Barry Franklin – Sascha Draeger
Tommy – Charles Rettinghaus
Kirby Marshall – Eva Michaelis
Brady – Nico König
Bonnie King – Arwen Beims
Gustavo Cabera – Walter Wigand
Der Fremde / Todeskünstler – Matthias Klimsa
Desiree Smith – Marion Elskis
Theresa – Julia Foelster
Die junge Sarah Langstrom – Lilith Gebauer
Anschlagsopfer – Silke Jensen
Janet – Sylvia Kneiss
Cathy Jones – Anne Moll
Karen Watson – Anja Topf
Sanitäter – Arko Peter Bachmann
Gene Sykes – Achim Buch
Anschlagsopfer – Konstantin Graudus
Ned Smith – Olaf Kreutzenbeck
Wache – Kai Hendrik Möller
Sanitäter – Mario Ramos
Wache – Martin Sabel
Wache – Asad Schwarz
Agent Lenz – Brian Sommer
Anschlagopfer – Patrick Simon

Kritik:

Welche die Einzelfolgen „Bis zum Hals“, „Narben“, „Nie zu Ende“ und „Überlebt“ umfasst.
„Der Todeskünstler“ reiht sich inhaltlich einige Monate hinter den Geschehnissen von „Die Blutlinie“ in das Leben Smokey Barret´s ein. Schön, dass es hier also recht rund als eine Art Serienformat weiter geht. Ging es im ersten Teil der Gewalt-Porno-Reihe von Cody McFayden noch ausschließlich um Agentin Barret, ändert sich nun der Focus. Und gerade dieser Umstand tut diesem Hörspiel richtig gut. Das Verlagern der Story auf deutlich mehr Schultern und das Einführen der tragischen Person Sarah Langstrom als neuer Fall schnüren hier ein intensives Hörspielerlebnis. Ein Verrückter, der das Leben der jungen Sarah wieder und wieder blutig zerstört bringt das Team des FBI auch hier an mentale Grenzen. Dabei fängt die Story geschickt das Mitleid und die Tragik um die junge Frau ein und entblättert eine sehr melancholisch, tieftraurige Erzählung über ihr zerstörtes Leben .Die Inszenierung hierbei ist wirklich toll eingefangen denn mit den schwermütig, traurigen Musikstücken und der Art der Erzählung baut man eine regelrechte Bindung zu Sarah auf. Man fühlt und fiebert mit ihr durch die Story. Auch wenn das Erzähltempo eher ruhig und teilweise sehr sachlich bleibt, fesselt die Handlung mit jeder Minute. Fakt ist, das Hörspiel lebt von seinen Musikstückens, die eine immens dichte Atmosphäre entfalten. Im Gegenzug präsentieren sich die Geräuscheffekte leider sehr minimalistisch. Fast schon wie bei einem Radiohörspiel dessen Hauptaugenmerk ausschließlich nur auf den Sprechern liegt, belebt man die Szenen nur sehr oberflächlich, fast geizig. So wirken viele der Geräusche fast schon störend laut oder vakuumverpackt in der immerwährenden Stille des Backgrounds. Schritte, Türen, mal ein Autobrummen oder das schneidende surren einer Tatortkamera, ein echt cineastisches Soundbild umschifft man hier leider sehr offensichtlich. In Puncto Flair und Atmo verschenkt man hier so einiges und lässt viel Luft nach oben gemessen an vielen anderen Lübbe Audio Hörspielen. Die Sprecher sind gut besetzt, lassen aber immer wieder große emotionale Leistungen vermissen. Sachlich, unterkühlt und sehr distanziert führt man Dialoge und Gespräche. Kein Ausrutschen der Stimmlage und fast nie emotionale Ausbrüche machen viele der Dialogzeilen leider ein wenig kalt und unnahbar. Das gilt vor allem weiterhin für Dreh - und Angelpunkt Kathy Karrenbauer, deren rau, knarzige Stimme kaum Raum für Emotionalität bietet und die in Erzählerpassagen ein wenig so klingt als liest sie Ihrer Tochter jeden Abend das gleiche Gute- Nacht-Märchen vor. Auch hier besitzt man Luft nach oben. Nichtsdesto trotz ist „Der Todeskünstler“ ein sehr gutes Hörspiel geworden. Die tragischen Inhalte stimmen, die ruhige Erzählung fesselt und geizt nicht mit Perversionen und Brutalität. Die musikalische Atmosphäre ist auf den Punkt gebracht und lässt den Hörer regelrecht in die beabsichtigt geschürte Melancholie tief mit eintauchen. „Der Todeskünstler“ ist deutlich stärker als die Vorgängergeschichte und somit gut für 8,5 von 10 Punkte.

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