ACROSS OCEANS präsentiert neue Single "Circle"
Die Berliner Modern-Prog-Metal-Band ACROSS OCEANS präsentiert mit "Circle" einen brandneuen Soung und setzt damit ein weiteres kraftvolles Zeichen auf dem Weg zu ihrem Debütalbum "To The Pyre", welches am 16. Oktober 2026 erscheinen wird.
06.02. ACROSS OCEANS – "Circle"
https://youtu.be/H6BOodr2Oks
"Circle" ist ab sofort auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar:
https://linktr.ee/Acrossoceans
Album:
16.10.2026 ACROSS OCEANS – " To The Pyre" (Bloodfuel Records)
Circle ist ein direkter, energiegeladener Song, der die melodischere Seite von Across Oceans in den Fokus rückt, ohne auf die Aggression, Wucht und progressiven Elemente zu verzichten, für die die Band bekannt ist. Treibende Grooves, dynamische Spannungsbögen und eingängige Hooks treffen auf komplexe Strukturen und unterstreichen die stetige Weiterentwicklung des Quartetts.
Nach den bereits veröffentlichten Singles Wilderness und When Hope Leaves markiert Circle den offiziellen Start des Album-Zyklus und eröffnet eine Reihe weiterer Veröffentlichungen, die im Abstand von sechs Wochen bis zur Albumveröffentlichung folgen werden.
Seit ihrer Gründung 2023 haben sich Across Oceans mit mehreren EPs, umfangreicher Live-Aktivität in Deutschland und Polen sowie positiver Resonanz aus der Fachpresse einen festen Platz in der Progressive-Metal-Szene erarbeitet. Mit Circle zeigen sie sich zugänglicher denn je – ohne ihre kompromisslose Haltung und musikalische Tiefe aufzugeben.
ACROSS OCEANS – live:
05.02. AZ Zentrum, Aachen mit/ Masuria, Burden To Atlas
06.02. Helvete, Oberhausen mit/ Masuria, Burden To Atlas, End Of All Known
07.02. MTC Club, Köln mit/ Masuria, Burden To Atlas
09.04. Jugendzentrum Dosto, Bernau
11.04. Ponyhof, Frankfurt am Main
Pressestimmen zur Band:
Powermetal.de 8/10: "Nach 20 Minuten weiß man auf jeden Fall, dass mit ACROSS OCEANS weiterhin zu rechnen ist und die Band sich nach wie vor sehr zügig und vor allem stetig weiterentwickelt.
Break Out: "Der musikalische Teil der einzelnen Tracks Ist modern und progressive gehalten, hier folgen überraschende Taktwechsel auf melodische Bögen und ruhigere Passagen. Insgesamt klingt die EP nach modernem Metalcore mit progressivem Einschlag."
Rock Hard: "…bewegen sich in der spannenden Schnittmenge von Deathcore und djentigem Progressive Metal, wobei der intensive Sound eher in fast schon doomige Untiefen abtaucht…Klingt ein bisschen wie Meshuggah, die in kontrolliertem Tempo durch eine mächtig finstere Geisterbahn rödeln."
Amplified-mag.de: "Vergleiche mit Genre-Größen wie Periphery oder Tesseract sind nicht aus der Luft gegriffen, doch Across Oceans schaffen es, ihrem Sound eine eigene Handschrift zu verleihen. Die Produktion ist druckvoll, die Arrangements bis ins Detail ausgefeilt, und trotz aller spielerischen Komplexität bleibt genug Raum für Emotionen und Atmosphäre. … ein starkes Statement für die Zukunft von Across Oceans. Wer modernen Prog-Metal mit einer gesunden Mischung aus Härte, Technik und Eingängigkeit mag, wird hier bestens bedient."
Legacy: "Musikalisch bieten sie eine Mischung, die ungewöhnlich ist und die man so nicht alle Tage zu hören bekommt. …. Dabei kreiert die noch junge Band schon ihren ganz eigenen Kosmos voller interessanter musikalischer Kreaturen. Musik wie ein fremdartiger Organismus. …. Einfach ist das Kennenlernen nicht, aber durchaus lohnenswert."
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morecore.de: "Passend zu den industriellen Vibes der Hauptstadt präsentiert uns das internationale Trio Across Oceans aus Berlin feinsten modernen Progressive Metal."
Quelle: cmm-consulting for music and media

