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JOHNNY SINCLAIR - 07 - Die Gräfin mit dem eiskalten Händchen

VÖ: bereits veröffentlicht
(Folgenreich)

Homepage:
FOLGENREICH

Klapptext:

Einmal Urlaub machen von der Geisterjägerei! Auf Einladung des Grafen Albert von Tattenberg reisen Johnny und Russell nach Österreich, um das 500-jährige Bestehen von Schloss Tattenberg zu feiern. Im Gepäck haben sie neben ihren Snowboards natürlich auch den sprechenden Schädel Erasmus von Rothenburg. Ein Glück, denn bald klopfen die ersten Geister an die Fenster von Schloss Tattenberg ...!


Sprecher:

Johnny Sinclair: Dirk Petrick
Erasmus von Rothenburg: Wolf Frass
Russell Moore: Leon Blaschke
Levinia: Florentine Stein
Larissa: Liza Ohm
Anton: Octavian Willixhofer
Albert von Tattenberg: Heinz Trixner
Sebastian: Manuel Sefciuc
Johnnys Mum: Ela Nitzsche
Johnnys Dad: Erik Schäffler
Durchsage: Stefan Krause

Kritik:

Johnny und Russel sind zurück. Auch aus dem dritten und momentan letzten Buch von Sabine Städing um den namensgebenden jungen Geisterjäger macht das Lübbe Audio Produktionsteam eine Trilogie. Die hierbei namensgebende „Gräfin mit dem eiskalten Händchen“ macht sich allerdings über weite Strecken rar. So startet auch dieser dritte Teil sehr unaufgeregt und träge und hält sich eine Weile mit Banalitäten auf bis diese Folge (mit für junge Ohren gruseligen Nachhall) schließlich endet. So plempert die Handlung erste einmal mit Reise, Ankuft und vor Ort Erkundungen vor sich hin, bietet eindimensionale Charaktere und lebt ausschließlich (wie schon in der jüngsten Vergangenheit) vom genialen Sprecher-Trio Dirk Petrick, Leon Blaschke und Wolf Frass, welche mit ihren furztrockenen Kommentaren und ihrem heiteren Spiel dieses Hörspiel fast gänzlich auf ihren Schultern tragen. Und dies soll die anderen ebenfalls sehr gut agierenden Sprecher nicht einmal abwerten, aber ohne diese drei würde Johnny Sinclair wohl in Banalität und Einheitsbrei diverser andere Kinderabenteuer untergehen. Ebenfalls zu erwähnen wäre die tolle, kraftvolle und wohl akzentuierte Produktion, die im Hintergrund dieser Geschichte den Rücken stärkt. Mit Folge 7 holt das Produktionsteam wieder das absolute Maximum aus einer eher durchschnittlichen Vorlage heraus, was unter dem Strich für 6,5 von 10 Punkten reicht.

 

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